{"id":353,"date":"2017-02-16T16:56:41","date_gmt":"2017-02-16T15:56:41","guid":{"rendered":"http:\/\/eule-dresden.de\/?page_id=353"},"modified":"2021-10-16T12:59:44","modified_gmt":"2021-10-16T10:59:44","slug":"mietphilosophie-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eule-dresden.de\/?page_id=353","title":{"rendered":"Mietphilosophie &#038; Geschichte"},"content":{"rendered":"<h2>Mietphilosophie<\/h2>\n<p>Die Mietr\u00e4ume sind buchbar in Verbindung mit der Bestellung von Speisen und Getr\u00e4nken. Durch dieses Komplettangebot entstehen keine Mietkosten f\u00fcr unsere R\u00e4umlichkeiten. Sie haben selbstverst\u00e4ndlich die M\u00f6glichkeit, weitere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Wir stellen Ihnen auf Anfrage gerne eine individuelle Dekoration, einen DJ oder Technik bereit, damit Sie und Ihre G\u00e4ste eine unvergessliche Veranstaltung erleben k\u00f6nnen. Alle Getr\u00e4nke stellen wir Ihnen gerne auf Kommissionsbasis bereit und berechnen nach Verbrauch, wobei Anriss als verbraucht gilt.<\/p>\n<p>Sollten Sie den Wunsch haben, eigene Getr\u00e4nke mitzubringen, m\u00f6chten wir Sie um Verst\u00e4ndnis bitten, dass ein \u201eKorkgeld\u201c erhoben wird.<\/p>\n<p>Wir freuen uns, Ihre Veranstaltung auszurichten und Ihnen ein unvergessliches Erlebnis bereiten zu d\u00fcrfen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Geschichte<\/h2>\n<p>Es waren die Loschwitzer Weinstube \u201eMutter Unger\u201c und die Rochwitzer Gastwirtschaft \u201eZur Eule\u201c auf der Grundstra\u00dfe, die sich den Ruf erwarben, zwei sehr originelle Sch\u00e4nken zu sein. Vor allem von der Figur und der Autorit\u00e4t der Wirtinnen gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Das historische Lokal an der Grundstra\u00dfe, am Ortseingang von Rochwitz (erstmals 1378 genannt), war sehr popul\u00e4r und hat eine sehr wechselvolle Geschichte.<\/p>\n<p>Im Umland der Loschwitzer M\u00fchlen (Zeibig-M\u00fchle), den B\u00fchlauer H\u00f6hen und an die Oberlochwitzer Flur grenzend, in unmittelbarer N\u00e4he der \u201eSchweizerei\u201c und des Steinbruchs von Carl Friedrich Minkwitz (bis 1957 in Betrieb) war der Gasthof immer durch seine Lage beg\u00fcnstigt.<\/p>\n<p>Die \u201eEule\u201c lag sozusagen im Dreid\u00f6rfereck B\u00fchlau-Loschwitz-Niederrochwitz, die in H\u00f6he des Gasthauses f\u00fchrende Grundstra\u00dfe bis zur Bautzner Stra\u00dfe bezeichnete man fr\u00fcher als Grenzweg.<\/p>\n<p>Der Standort der \u201eEule\u201c ist in alten Schriften als Grenze angegeben.<\/p>\n<p>\u00dcber die Namensgebung der \u201eEule\u201c bestehen zwei Versionen, die sicher im engen Zusammenhang stehen k\u00f6nnten. Einerseits findet der Name \u201eZur Eule\u201c seinen Ursprung im unmittelbaren Terrain der B\u00fchlauer H\u00f6hen, wonach man die seinerzeit d\u00fcstere Waldflur als \u201eEulengrund\u201c bezeichnete, wo einst entlang dem \u201eLoschwitzbach\u201c Tannenriesen standen und der dickk\u00f6pfige Nachtvogel sein Revier hatte.<\/p>\n<p>Der M\u00e4usevertilger k\u00f6nnte so Pate f\u00fcr das im 15. Jahrhundert entstandene Gasthaus gestanden haben.<\/p>\n<p>Einen anderen Ursprung k\u00f6nnte das Gasthaus, durch die Ende des 16. Jahrhunderts eingewanderten, goldsuchenden Bergleute aus den Eulengebirge (Sudeten), haben welches f\u00fcr jene als Ausschank gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n<p>Wie auch immer es gewesen sei, die altehrw\u00fcrdigen Gem\u00e4uer \u00fcberstanden Feuersbrunst und Wasserfluten. Auch wenn hin und wieder davon zu lesen ist, dass es die Eulensch\u00e4nke erst ab Mitte des 16. Jahrhunderts gegeben haben soll, j\u00fcngste Untersuchungen best\u00e4tigen den Bericht des \u201eHausdichters\u201c.<\/p>\n<p>Einst waren Kutscher, Weinbauern und Fischer aus dem nahen Loschwitz die G\u00e4ste der \u201eEule\u201c. \u00dcber den gelben Fachwerkbau an der Grundstra\u00dfe schrieb der Maler Johann Friedrich Hoff (1832-1913) in seinem Buch \u201eAmt und Mu\u00dfe, Ludwig Richter als Freund\u201c (Verlag Johannes Alt, Frankfurt\/Main, 1903, S.57-84) dar\u00fcber, dass er hier oft den Maler Ludwig Richter zeichnend traf.<\/p>\n<p>Die Dorfsch\u00e4nke selbst galt als sehr gem\u00fctlich und preiswert.<\/p>\n<p>Im Umfeld solcher K\u00fcnstler und Pers\u00f6nlichkeiten wie Wilhelm von K\u00fcgelgen, Ludwig Richter, August Kotzsch, Dr. Moritz Heydrich (Ortspoet), Friedrich Wieck, Heinrich Dorn, Friedrich Wilhelm Pohle (Kantor und Ortschronist von Loschwitz) und v. a. fand das kleine Gasthaus im Fachwerkstil gro\u00dfen Zuspruch.<\/p>\n<p>Manch natur- und kunstbeflissener Wanderer begab sich in den Loschwitzer Grund mit einen l\u00e4ndlichen H\u00fctten, den Weinh\u00e4ngen und M\u00fchlen, und m\u00fchte sich die noch unbefestigte Grundstra\u00dfe nach Rochitz bzw. B\u00fchlau hinauf, wo einst Ziegen und K\u00fche weideten und sp\u00e4terhin eine wichtige Handelsverbindung zum Bautzner Land entstand.<\/p>\n<p>Der Reim an er Hausfassade, der einst auch Caspar David Friedrich zu einem Kruge k\u00fchlen Helfenberger Biers einlud, ist das einzige geschichtliche Zeugnis \u00fcber die Fr\u00fchzeit der \u201eEule\u201c.<\/p>\n<p>Da keine Dokumente \u00fcber die Geschichte der \u201eEule\u201c vorhanden sind bzw. vermutlich nie angelegt worden waren, \u201esprechen\u201c lediglich die Steine des Hauses Geschichte. So u. a. der Schlussstein \u00fcber dem Eingang mit der Jahreszahl 1827. Diese Zahlen weisen auf den Umbau des Geb\u00e4udes hin. Im ersten und noch erhaltenen Gerichtsbuch von 1599 ist das Grundst\u00fcck bereits erw\u00e4hnt. 1710 erhielt das Haus das Erbschankrecht zum Ausschank von Helfenberger Bier.<\/p>\n<p>Der Schlu\u00dfstein \u201eJ.G.B.N.-N. 9-1827\u201c bedeutet: Johann Gottfried Benjamin Nacke \u2013 Nummer 9 (damals Hausnummer). Das Gebiet um die Loschwitzer H\u00f6he wurde vor allem in der zweiten H\u00e4lfte des<\/p>\n<p>19. Jahrhunderts als Ausflugsziel und Sommerfrische, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, immer anziehender. Die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse gestalteten sich, trotz all ihrer Widerspr\u00fcche so, dass die berufst\u00e4tige Bev\u00f6lkerung \u2013 vor allem das Handwerk \u2013 auch des \u00d6fteren ausging und in der \u201eEule\u201c einkehrte.<\/p>\n<p>Gerade das Dorf Loschwitz mit seinen Weinbergen und Obstbaumh\u00e4ngen war der Anziehungspunkt f\u00fcr viele Ausfl\u00fcgler.<\/p>\n<p>Nach 1880 beg\u00fcnstigte der Niedergang des Weinanbaus die bauliche Erschlie\u00dfung des Elbhanges, das Gasthaus \u201eZur Eule\u201c wurde eine bevorzugte Wohngebiets- bzw. Ausflugsgastst\u00e4tte. Nach dem zweiten Weltkrieg geh\u00f6rten ein Ballsaal und eine Fleischerei zum Grundst\u00fcck. Mit etwa 90 Pl\u00e4tzen in mehreren Gast- und Gesellschaftsr\u00e4umen, einer Bar und einer Tanzdiele war die Gastst\u00e4tte ein gesellschaftlicher Mittelpunkt der Nachkriegsjahre in der Stadt Dresden. Im Jahre 1993 erwarb der Plattlinger Restaurator Werner Rickinger das Anwesen.<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfem Aufwand wurde das gesamte Geb\u00e4ude und das umliegende Areal rekonstruiert und neu gestaltet. Am 1. Februar 1998 \u00fcbernahmen Gudrun und Wolfgang Wei\u00dfflog die gastronomische Betreibung des historischen Gasthauses.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Besitzer des Gasthofes \u201eZur Eule\u201c<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>08.02.1608<\/strong><\/p>\n<p>Jacob Eger<\/p>\n<p><strong>26.03.1609<\/strong><\/p>\n<p>Michael Schmied<\/p>\n<p><strong>15.05.1637<\/strong><\/p>\n<p>Abraham Mecke<\/p>\n<p><strong>21.02.1645<\/strong><\/p>\n<p>Michael Feller, Blasewitz<\/p>\n<p><strong>18.12.1645<\/strong><\/p>\n<p>Balthasar Ha\u00dfe, George Richter<\/p>\n<p><strong>03.01.1664<\/strong><\/p>\n<p>Michael Keller<\/p>\n<p><strong>23.11.1690<\/strong><\/p>\n<p>Catharina Keller, Tochter d. v.<\/p>\n<p><strong>19.12.1695<\/strong><\/p>\n<p>David Sch\u00fctze<\/p>\n<p><strong>13.03.1715<\/strong><\/p>\n<p>Jacob Patzig, Schwiegersohn d. v.<\/p>\n<p><strong>01.01.1741<\/strong><\/p>\n<p>Christian Patzig, Sohn d. v.<\/p>\n<p><strong>28.07.1797<\/strong><\/p>\n<p>Gottfried H\u00f6rnig, Zimmergeselle Nieder-Rochwitz<\/p>\n<p><strong>23.04.1800<\/strong><\/p>\n<p>Johann Christoph Huhne, Laubegast<\/p>\n<p><strong>06.04.1816<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottfried Bienert, Tagel\u00f6hner<\/p>\n<p><strong>29.03.1818<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottfried Sch\u00f6ne, Eschdorf<\/p>\n<p><strong>21.10.1832<\/strong><\/p>\n<p>Johann Goffhelf N\u00e4ther, Gr. Erkmannsdorf<\/p>\n<p>Zwischen 1818 und 1832 fehlt jedoch Johann Gottfried Benjamin Nacke, der ganz sicher Besitzer war, da er das Haus instandsetzte und wohl erweitert, wie der Schlu\u00dfstein \u201eJ.G.B.N. 1827 No 9\u201c ausweist. Die weitere Wirtsfolge (oft unklar ob Besitzer oder nur P\u00e4chter sowie mit zeitlichen L\u00fccken wegen fehlen- der Unterlagen) war:<\/p>\n<p><strong>Um 1888<\/strong><\/p>\n<p>August Nake, er setzt den K\u00f6nig Albert-Stein in dessen Jubeljahr 1888.<\/p>\n<p><strong>1916<\/strong><\/p>\n<p>Emil Nake, evtl. Sohn des Vorigen (Adressbuch)<\/p>\n<p><strong>Vor 1930<\/strong><\/p>\n<p>Eigent\u00fcmer und Wirt Valentin Paul Schreiber, dieser auch noch 1939, aber 1943\/44 nicht mehr, da lebte er als Privatier in Blasewitz.<\/p>\n<p><strong>1941<\/strong><\/p>\n<p>Wirt (wohl auch Eigent\u00fcmer) Erhard Sch\u00f6ne, mit Fleischerei (Telefonbuch).<\/p>\n<p><strong>Ab 1945<\/strong><\/p>\n<p>Paul Schlage (Wirt und vmtl. Auch Eigent\u00fcmer), vorher (ausgebombt?) Schankwirt auf der Alaunstra\u00dfe 28 (Adressbuch=Gastst\u00e4tte Colosseum) Nach dessen Tod bewirtschaftet das Gasthaus seine Witwe Isidora Schlage weiter.<\/p>\n<p><strong>1976<\/strong><\/p>\n<p>ist das Gasthaus \u201eZur Eule\u201c noch im Telefonbuch, aber<\/p>\n<p><strong>1982<\/strong><\/p>\n<p>nicht mehr. Frau Schlage wohnt noch im Haus (Telefonbuch) ist aber vor 1988 auf die Franz Mehring-Stra\u00dfe verzogen (Telefonbuch). Vermutlich ist sie aber immer noch Besitzerin, Wirte werden<\/p>\n<p><strong>1982<\/strong><\/p>\n<p>Ralf und Tino L\u00fctzner. Wann deren Wirtszeit endet, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p><strong>1986<\/strong><\/p>\n<p>Rainer und Sonja Hortschansky sind offenbar die Eigent\u00fcmer, denn es wird von einj\u00e4hriger Bauzeit berichtet.<\/p>\n<p><strong>1987<\/strong><\/p>\n<p>Beginn deren Wirtszeit (S\u00e4chs. Zeitung 21\/22.11.87)<\/p>\n<p><strong>1992<\/strong><\/p>\n<p>wechseln die Hortschanskys zur Hofwiese i. d. Heide.<\/p>\n<p><strong>1993<\/strong><\/p>\n<p>Eigent\u00fcmer ist Werner Rickinger, Restaurator aus Plattling. Er rekonstruiert das gesamte Anwesen umfassend.<\/p>\n<p><strong>1994<\/strong><\/p>\n<p>Eigent\u00fcmer ist die J\u00f6rg Kleber \u2013 Gastronomie und Beratungsgesellschaft (der auch der Dresdner Artushof geh\u00f6rt). Wirt ist Lutz Zacharias; er er\u00f6ffnet das Gasthaus am 11. Juli 1994.<\/p>\n<p><strong>1995<\/strong><\/p>\n<p>in November geschlossen (Elbhangkurier 12\/1995)<\/p>\n<p><strong>1996<\/strong><\/p>\n<p>\u00f6ffnet im ehemaligen Saal \u201eTommys Nachteule\u201c, Wirtin ist dort Frau B\u00e4rbel Kobus.<\/p>\n<p><strong>1998<\/strong><\/p>\n<p>Eigent\u00fcmer des gesamten Objektes ist die Archon Group Frankfurt\/M. Das Wirtsehepaar ist Gudrun und Wolfgang Wei\u00dfflog.<\/p>\n<p><strong>2006<\/strong><\/p>\n<p>Gasthaus und Nachteule geschlossen; eine Aufschrift am Biergarten verk\u00fcndet \u201eK\u00e4ufer gesucht\u201c.<\/p>\n<p><strong>2009<\/strong><\/p>\n<p>Eigent\u00fcmer ist die WOK Gastronomie und Catering Gmbh.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>P\u00e4chter des Gasthauses \u201eZur Eule\u201c<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>04.08.1588<\/strong><\/p>\n<p>Michael M\u00fcller<\/p>\n<p><strong>14.03.1602<\/strong><\/p>\n<p>Christof Knoll<\/p>\n<p><strong>04.11.1619<\/strong><\/p>\n<p>Christoff Kl\u00fcgel Paul Knolle<\/p>\n<p><strong>21.07.1643<\/strong><\/p>\n<p>Nicol Frost, zuletzt Richter<\/p>\n<p><strong>10.12.1678<\/strong><\/p>\n<p>Andreas Frost, Sohn d. v.<\/p>\n<p><strong>18.05.1683<\/strong><\/p>\n<p>Michael Wagner<\/p>\n<p><strong>13.01.1692<\/strong><\/p>\n<p>Paul Wagner, Sohn d. v. 1698 in der Elbe bei Hamburg ertrunken<\/p>\n<p><strong>16.03.1699<\/strong><\/p>\n<p>Martha vhl. Zschiedrich geb. Schneider<\/p>\n<p><strong>28.05.1702<\/strong><\/p>\n<p>Hann\u00df Oehme, Niederpoyritz<\/p>\n<p><strong>11.07.1710<\/strong><\/p>\n<p>Erbschankrecht zum Ausschank von Helfenberger Bier<\/p>\n<p><strong>14.05.1710<\/strong><\/p>\n<p>Hann\u00df Balthager Huhle<\/p>\n<p><strong>30.06.1722<\/strong><\/p>\n<p>Heinrich Siegfried Sch\u00e4fermeyer<\/p>\n<p><strong>12.09.1722<\/strong><\/p>\n<p>Lorenz Leizschke<\/p>\n<p><strong>13.07.1727<\/strong><\/p>\n<p>George Klincksch, Welckau<\/p>\n<p><strong>03.03.1732<\/strong><\/p>\n<p>Johann Daniel Lange<\/p>\n<p><strong>14.02.1745<\/strong><\/p>\n<p>Hann\u00df Huhle, Pappritz<\/p>\n<p><strong>14.11.1745<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottlob Engern, Kgl. Trabant bei der Schweizer Garde zu Dresden<\/p>\n<p><strong>15.11.1745<\/strong><\/p>\n<p>Johann Huhle<\/p>\n<p><strong>21.04.1757<\/strong><\/p>\n<p>Johann Christian Querner, Loschwitz<\/p>\n<p><strong>08.02.1770<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottlob Naacke, Schenkwirt in B\u00fchlau<\/p>\n<p><strong>13.11.1784<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottlob Methiger, B\u00fchlau<\/p>\n<p><strong>04.03.1801<\/strong><\/p>\n<p>Johann Christian Neubert, H\u00e4usler vom Wei\u00dfen Hirsch<\/p>\n<p><strong>29.04.1803<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottlieb Richter, H\u00e4usler aus Niederrochwitz<\/p>\n<p><strong>10.02.1805<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottlieb Fehrmann, Wegebauer bei der Kgl. S\u00e4chsischen Artillerie aus Pesterwitz<\/p>\n<p><strong>21.01.1807<\/strong><\/p>\n<p>Marie Helene geb. Petzold<\/p>\n<p><strong>01.11.1809<\/strong><\/p>\n<p>Anne Regine vhl. Dietrich, Obergohlis<\/p>\n<p><strong>12.11.1820<\/strong><\/p>\n<p>Johann Gottfried Nacke, B\u00fchlau<\/p>\n<p>Letzterer ist dann wohl der Eigent\u00fcmer von 1827, der den Schlu\u00dfstein setzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mietphilosophie Die Mietr\u00e4ume sind buchbar in Verbindung mit der Bestellung von Speisen und Getr\u00e4nken. Durch dieses Komplettangebot entstehen keine Mietkosten f\u00fcr unsere R\u00e4umlichkeiten. Sie haben selbstverst\u00e4ndlich die M\u00f6glichkeit, weitere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. 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